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Felsinschriften
am 1.
Nilkatarakt
(erschienen
in Kemet
03/05
"Elephantine - das Tor zu Afrika")
Der Schauplatz
Die Gegend um den ersten Nilkatarakt
bei Aswan (swnw) war
für die Ägypter in vielerlei Hinsicht von größter
Bedeutung: als südliche
Grenzbastion, als Handelsplatz, als Granitlieferant und nicht zuletzt
als
Kultort für einen wichtigen Schöpfergott, Chnum (Xnmw), der eng mit
Nilschwemme
und Fruchtbarkeit im Zusammenhang stand. Chnum bildete etwa seit dem
Mittleren
Reich gemeinsam mit seiner Gemahlin Satet (sTt oder sTjt) und beider Tochter
Anuket (anqt) eine Triade, die Götterfamilie des
Kataraktengebietes.
Die
in Höhe der Stadt Aswan im Nil gelegene Insel
Elephantine (Abw)
muss bereits in prähistorischer Zeit eine Rolle gespielt
haben und beherbergte an ihrem südlichen Ende schon zur Zeit der
1. Dynastie,
also um 3000 v. Chr., eine ägyptische Festung, aus der sich die
weitere
Besiedelung entwickelte. Schon sehr frühe Zeugnisse berichten von
einem
Heiligtum für die Göttin Satet. Von der antiken Stadt Aswan
selbst sind uns
leider kaum Zeugnisse geblieben; die nachträglich erfolgten
Bebauungen bis hin
zum heutigen modernen Stadtgebiet überlagern die alten Schichten
und entziehen
sich der Erforschung. In mühevoller Arbeit werden in jüngster
Zeit wenigstens
die Reste römischer und frühmittelalterlicher Bebauung
inmitten des städtischen
Wohngebietes untersucht. Es hat den Anschein, als hätte Aswan in
ptolemäisch-römischer Zeit gegenüber Elephantine
wirtschaftlich an Bedeutung
gewonnen. Hingegen erfreuten sich die Steinbrüche um Aswan schon
immer großer
Beliebtheit bei den ägyptischen Baumeistern. Der hier abgebaute
Rosengranit und
auch Grandiorit fanden vielfältige Verwendung, vor allem für
Großplastiken und
sakrale Monumentalbauten. Die südlich Aswan unweit der
Stromschnellen des
Kataraktes liegende Nilinsel Sehel (sTt)
galt den Ägyptern als Zwischenstation auf ihrem Weg nach
Süden, sowohl für
Expeditionen als auch für Feldzüge. Von hier aus war es
möglich, die
günstigsten Bedingungen für den Start der Unternehmungen
abzuwarten.
Rund 250 Inschriften aller Couleur
zeugen davon. Besondere
Verehrung genoss die Göttin Anuket auf der Insel. Ihr war ein
Tempel auf einer
Anhöhe geweiht. Die geologische Beschaffenheit des
Kataraktengebietes mit
seiner felsigen Umgebung kam den schreibfreudigen Ägyptern gerade
recht, um –
wie auch an anderen steinigen Orten – ihre Schriftzeugnisse zu
hinterlassen.
Felsinschriften
Nach Richard Lepsius in den Jahren
1842 bis 1845 unternahm Sir
William Matthew Flinders Petrie im Jahre 1887 eine Reise durch
Ägypten, die ihn
ebenfalls in das südliche Oberägypten führte und deren
Ergebnisse er 1888 unter
dem Titel „A Season in Egypt“ publizierte. Drei Kapitel des Werkes
widmete er
den Felsinschriften
in und um Aswan und kopierte Hunderte der dortigen
Inschriften und nummerierte sie nach ihrer geografischen Lage; sie sind
im
Anhang des Buches verzeichnet. Wer sich allerdings heute auf die Spuren
dieser
Pioniere der Ägyptologie begibt, sollte sich keine Illusionen
machen:
Straßenführungen und Örtlichkeiten sind kaum
wiederzuerkennen und große Teile
der Felslandschaft links und rechts der Straße von Aswan nach
Philae befinden
sich in militärischem Sperrgebiet, ganz zu schweigen von
topografischen
Veränderungen, die die beiden Staudammprojekte von 1899/1902 und
1960/1971 mit
sich brachten. Umso wertvoller dürften heute die alten
Aufzeichnungen von
Lepsius und Petrie sein. Einzig auf der Insel Sehel, die Petrie
offensichtlich
nicht besuchte, während Lepsius dort
Station machte, begegnet man noch heute auf Schritt und Tritt
beschrifteten Felsen.
Lepsius hatte sich fast
ausschließlich auf königliche Hinterlassenschaften
konzentriert; sein erster Blick galt Königskartuschen.
Petries Untersuchungen
hingegen gingen mehr in Richtung nichtköniglicher Inschriften. Den
größten Teil
seiner Funde bezeichnet er als „funeral stelae“, wie sie ähnlich
in Gräbern zu
finden sind, mit Opfertexten und –darstellungen, die der
Göttertriade Chnum,
Satet und Anuket gewidmet waren. Da es unmöglich sei, in den
Felsen Gräber
auszuheben, seien diese Grabstelen – so Petrie - stellvertretend
angebracht
worden. Als wahrscheinliche Urheber diverser weiterer Inschriften, die
Titel
und Namen von Beamten wiedergeben, sah Petrie Reisende, die darauf
warteten den
Fluss zu überqueren (obwohl er keinen direkten Hinweis in den
Texten fand).
Nach der von ihm beschriebenen handwerklichen Ausführung zu
urteilen muss es sich
dabei um hastig niedergeschriebene kurze Texte gehandelt haben.
Möglicherweise sind
dies die Texte, die man heute als „Expeditionsinschriften“ bezeichnet,
wie
beispielsweise diese beiden aus der Zeit Pepi’s II. von der Insel Sehel:

Der
Geliebte und älteste Sohn des Dieners des Königs und des
Vorstehers des
Truppenschreibers Huenchnum, der Kapitän und Schreibervorsteher
Metschenu.
Der
Königssiegler und Einzige Freund, der Vorlesepriester Meri. Der
Königsnoble und
Vorsteher der Fremdsprachigen Schemai. Der Sohn des Königsnoblen
und Vorstehers
der Fremdsprachigen Sennu - sein Sohn Chenemi
(Quelle: Thesaurus Linguae Aegyptiae)
Die Anbringungsorte der verschiedenen
Inschriften variierten.
Einige waren so angebracht, dass sie bis unter die
Wasseroberfläche des Nil
reichten – Petrie schreibt zeitgenössisch „unterhalb des
derzeitigen
Hochwasserspiegels“ – andere wiederum so hoch oben, dass es
Hilfsmitteln
bedurft haben musste, um dorthin zu gelangen, wie dies bei einer Szene
der
Anbetung von Sethos I. durch den Königssohn von Kusch Amenemipet (sA njswt n
kAS jmn-m-jpt) der Fall ist. Nicht immer waren exponierte
Plätze gewünscht.
Einige von fein ausgeführten Inschriften waren an versteckten
Orten in den Fels
gemeißelt worden und auf Anhieb nicht einsehbar. Im
Neuen Reich wurde es dann gebräuchlich,
Texte von Vorgängern zu usurpieren. Inschriften aus dieser Zeit
zeigten
deutliche Spuren entfernter älterer Texte oder Darstellungen. Die
zu
beschriftenden Felsoberflächen waren vor der Bearbeitung nicht
geglättet
worden; man suchte sich Stellen mit einer natürlich glatten
Oberfläche. Es muss
für Petrie daher relativ leicht auszumachen gewesen sein, wo
nachträglich
Veränderungen vorgenommen worden waren.
Aus
einer Anzahl von genealogischen Inschriften zieht Petrie
interessante Schlüsse. Er stellt fest, dass der Titel „Herrin des
Hauses“ (nb.t
pr) in einigen Inschriften zusammen mit der Bezeichnung
Ehefrau/Gemahlin (hm.t)
genannt wird, in anderen wiederum für sich allein steht.
Während der Terminus
„seine Ehefrau/Gemahlin“ (hm.t-f)
des öfteren auftaucht, kommt ein Pendant in
Verbindung mit „Herrin des Hauses“ nie vor.
Dieser Titel bleibt außerdem
nach Petries Untersuchungen
auch nach dem Tod des Ehemannes erhalten (so auch Erika Feucht in „Der
Mensch
des alten Ägypten“, S. 371) und wäre somit als Ehrentitel und
Bezeichnung für
eine Witwe anzusehen. Es scheint sich
aber noch ein weiterer wichtiger Ansatz aus den genealogischen
Inschriften zu
ergeben: Familienstammbäume beziehen sich fast durchweg auf eine
Stammmutter,
nicht auf einen Stammvater. Beispielsweise
nennen drei Inschriften der gleichen Familie in keinem Fall den Vater,
während
die Mutter mehrfach namentlich erwähnt ist. In einem anderen
Beispiel findet
sich unter zwanzig Ehefrauen kein einziger Ehemann. Da dieses
Phänomen auch von
anderen Orten Ägyptens bekannt ist, konstatiert Petrie: „Der Vater
wurde
ignoriert. Solange er lebte und Ämter innehatte, war er wichtig,
aber nach
seinem Tod wurde er ein Niemand; er wurde nicht mehr zur Familie
gezählt!“ Ob
sich aus diesen Hinweisen ein generelles Matriarchat
konstruieren lässt, sei
dahingestellt. Petrie jedenfalls scheint dem nicht abgeneigt.
Nachstehend ein
Beispiel für einen typischen, genealogisch aufgebauten Opfertext:


Ein Opfer, das der
König gibt, und Satet, Chnum und Anuket und die Götter
Nubiens (tA-stj),
bestehend aus Brot,
Wein, Rindern und Geflügel und allen guten Dingen, von denen die
Götter leben,
für den kA des
Großen
der südlichen Dreißig, Amenemhat, gerechtfertigt,
geboren von der Witwe
(nb.t pr) Thenasit,
gerechtfertigt,
und für den Sohn
seines Bruders Amendudu, gerechtfertigt,
und für seine geliebte
Frau, die Witwe Nait, gerechtfertigt,
und seine Tochter
Senebtesi und seine Tochter Annutpu
(Übersetzung frei nach Petrie)
Inschrift auf Sehel: links
heute, rechts wie Lepsius sie sah
Eine der umfassendsten
Familienchroniken befindet bzw.
befand sich zu Petrie’s Zeiten an der Straße zwischen Aswan und
Philae in drei
Inschriften (Nr. 86, 87 und 114). Nicht weniger als fünf
Generationen sind hier
aufgezeichnet, beginnend mit der Großmutter namens Beba.

Umzeichnung
der drei genealogischen Inschriften aus Flinders Petrie "A Season in
Egypt"
(digitalisiert durch die Ruprecht-Karls-Universität Heidenberg)
In
vielen Teilen des Landes Ägypten war es üblich, im Zuge
von Expeditionen Inschriften zu hinterlassen. Man findet sie in der
Hauptsache
dort, wo Rohstoffe abgebaut wurden, und in hohem Maße auch in den
verschiedensten Steinbrüchen (Foto: Assuan - Inschrift am
Steinbruch des "unvollendeten Obelisken"). Belegt sind diese
Schriftzeugnisse von frühester
Zeit bis in die 30. Dynastie. Man darf sich allerdings nicht zu der
Vorstellung
verleiten lassen, es handele sich dabei ausschließlich um rein
sachliche Berichte
zu den Unternehmungen. Verschiedenste Textkategorien waren als
Hinterlassenschaft beliebt: Verehrungstexte an den König,
Opfergebete, Biografien und einfache
„Visitenkarten“. Die
Kategorie „Expeditionsinschriften“ lässt sich deshalb vermutlich
nicht
eindeutig abgrenzen. Dass jedoch in einem so bedeutenden
Steinbruchgebiet wie
Aswan eine große Anzahl von Texten auch mit den dort
durchgeführten Arbeiten im
Zusammenhang stehen müsste, lässt sich denken. Leider ist von
den meisten
Steinbrüchen kaum etwas erhalten, sieht man einmal von dem
berühmtesten ab, in
dem sich der viel besuchte unvollendete Obelisk befindet.
Dieser Verfall hängt sicherlich
auch damit zusammen, dass
man den Steinbrüchen von Seiten der Archäologie im Gegensatz
zu anderen
Monumenten lange keine große Aufmerksamkeit schenkte. Erst in
jüngster Zeit
scheinen sich die Prioritäten zu verschieben. Im Jahre 2003
begannen Archäologen
mit Säuberungs- und Restaurierungsarbeiten in einem Gebiet, wo
einst schwarzer
Granit (Grandiorit) abgebaut wurde. Man stieß dort auch prompt
auf Inschriften
und Felszeichnungen, darunter auch ein Befehl aus dem Jahr 25
Thutmosis’ III.,
in welchem dieser das Brechen von zwei Obelisken für den Tempel
von Karnak
anordnet.
Im
Gegensatz zu Lepsius, der sich – wie in den „Denkmaelern
aus Aegypten und Aethiopien“ nachzulesen ist – auf Beschreibungen
beschränkte,
liefert Petrie mit „A Season in Egypt“ schon eine Analyse der von ihm
kopierten
Inschriften – wenn sie auch hier und da vielleicht nicht mehr dem Stand
der
Wissenschaft entspricht. Anknüpfend würde es sich jedoch
allemal lohnen, das
Thema noch einmal aufzugreifen, zu korrigieren und zu ergänzen.
Vielleicht käme
man auf diese Weise der Antwort auf das „Warum?“ näher. Welche
Gründe hatten
Beamte und Hofleute, sich gerade in bestimmten Gegenden so ausgiebig zu
verewigen? Die Grabstelen-Theorie Petrie’s überzeugt nicht
wirklich. Schon bei
flüchtiger Betrachtung sowohl der Aufzeichnungen als auch der
Inschriften vor
Ort, vor allem auf Sehel, wird augenfällig, dass eine nicht
unwesentliche Zahl
von Szenen aus dem Neuen Reich durch bzw. für
„Königssöhne von Kusch“ - ein
zeitgenössischer Titel für die von der ägyptischen
Zentralgewalt ernannten
Vizekönige von Kusch (Nubien) - veranlasst wurde. Hier ist ein
Zusammenhang
zwischen Ort und Aufgabenstellung nicht von der Hand zu weisen. Sie mag
mit der
besonderen
Schutzbedürftigkeit von Expeditionen nach Süden
zusammenhängen,
könnte aber zusätzlich auch im weitesten Sinne ein Stück
weit politischen Charakter
haben.
Jubiläumsinschriften
Unter den Inschriften und
Darstellungen um Aswan befinden
sich auch einige wenige, die auf königliche Thronjubiläen (Hb-sd) hinweisen,
z.B. für Pepi II., Amenophis II., Amenophis III. und Ramses II.
Besonders prägnant
und extravertiert ist die Proklamation des dritten Thronjubiläums
Ramses’ II.
durch seinen Sohn, den Prinzen Chaemwaset. Von diesem Prinzen ist
bekundet,
dass er die ersten fünf der insgesamt 13 oder 14
Jubiläumsfeste des Königs im
Lande ankündigte. Der Text des Chaemwaset ist noch heute
weitgehend erhalten.
Er befindet sich in Aswan, also auf der östlichen Seite des Nils,
an einer unterhalb
eines öffentlichen Parks neben dem Old Cataract Hotel zum Fluss
abfallenden
Felsgruppe, geschrieben in eine flache Mulde (Foto). Der Text lautet:
(1) 36. Regierungsjahr
(2) drittes Sedfest
(3) des Herrn der
beiden Länder Usermaatre-Setepenre, beschenkt mit Leben
(4) des Herrn der
Kronen Ramses-Geliebt-von-Amun, wie Re, im
(5) 37.
Regierungsjahre; der Sem-Priester und Königssohn Chaemwaset wurde
beauftragt,
(6) das Sedfest
(7) im ganzen Lande
anzukündigen.
(Quelle: S.J. Seidlmayer in
MDAIK 57,
2001)
Im Zuge einer Nachbearbeitung dieses
Textes hat Stephan
Johannes Seidlmayer sich auch mit einer weiteren, allerdings
nichtköniglichen
Jubiläumsinschrift befasst. Es ist die Inschrift des Stallmeisters
Nachtmonth
aus der Zeit Ramses’ II. am Westufer der Insel Elephantine, bei deren
Analyse sich
eine überraschende Erkenntnis ergab. Es hat den Anschein, als
hätte Nachtmonth
hier sein ganz persönliches Sedfest aufgezeichnet:
[…]
(4) für den
Stallmeister Nachtmonth vom großen Stall
(5)
„Usermatre-Setepenre geliebt von Amun“ (in) der Residenz, den Boten des
Königs
in alle fremden Länder,
(6) der damit befasst
war, seine (sc.: des Königs) Wundergaben
(7) allen Göttern
Ober- und Unterägyptens vorzulegen (im Verlaufe von) 30 Jahren im
51.
Regierungsjahr
(Quelle: S.J. Seidlmayer in MDAIK 57,
2001)
Nachtmonth macht in den
Jahresschreibungen feine
Unterschiede. Für den Zeitabschnitt der 30 Jahre, die für ihn
privat und persönlich
von Bedeutung sind, verwendet er die einfache Bezeichnung „Jahre“ (rnp.t),
während die Regierungsjahre des Königs dem offiziellen
Terminus (rnp.t-sp)
entsprechen.
Bisher sind nur rudimentäre
Parallelen zu dieser Textgattung
bekannt. Aber – und hier könnte man fast nahtlos an die
Schlussausführungen des
ersten Kapitels dieses Artikels anschließen – vielleicht hat man
bisher noch
nicht ausgiebig genug danach geforscht?
Gitta Warnemünde
Verwendete Literatur:
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AIK
– Elephantine, offizielles Führungsheft (1998)
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Feucht,
E. - in Der Mensch des Alten Ägypten (1990)
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Flinders Petrie, W.M. – A Season in Egypt (1887)
(http://digi.ub.uni-heidelberg.de/sammlung6/allg/buch.xml?docname=Petrie1887)
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Hannig,
R. – Großes Handwörterbuch Band I und II
|
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Hornung,
E./Staehelin, E. - Studien zum Sedfest
(1974)
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Kitchen, K.A. – Ramesside Inscriptions (1975)
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Lepsius,
R. – Denkmaeler aus Aegypten und Aethiopien (1897)
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Seidlmayer,
S. J. - in MDAIK 57 (2001)
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Thesaurus Linguae Aegyptiae (http://aaew2.bbaw.de/tla/)
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von
Pilgrim, C./Bruhn, K-Chr./Kelany, A. - in MDAIK 60 (2004)
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Lexikon
der Ägyptologie
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